Schulkleidung

Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist das Tragen einheitlicher Schulkleidung an unserer Realschule Pflicht.

Unsere Schulkleidung hilft den Schülerinnen, ihre Persönlichkeit durch emotional-soziales Engagement und Leistungskompetenz und nicht durch Identifikation mit Äußerlichkeiten zu entwickeln.

Unsere Schulkleidungskollektion beschränkt sich auf hochwertige Oberbekleidungsteile, die mit dem Schullogo bestickt sind. Die Trageeigenschaften und die Qualität der passenden Kleidungsstücke wurden von einer Modellklasse im Vorfeld ausführlich getestet. Die Bestellaktionen werden in der Schule halbjährlich durchgeführt. Außerdem besteht die Möglichkeit, guterhaltene und preiswerte Schulkleidung bei unseren mehrmals jährlich stattfindenden Flohmärkten zu erwerben.

Unsere Gründe für einheitliche Schulkleidung

  •   Identifikation mit der Schule (Corporate Identity)
  •   Förderung der Klassengemeinschaft
  •   Stärkung der Teamfähigkeit
  •   Unterdrückung des Markenzwangs
  •   Beitrag zur Chancengleichheit
  •   Stärkung des Selbstbewusstseins
  •   Steigerung der Leistungsbereitschaft
  •   Gespür für angemessene Kleidung
  •   Kostenersparnis
Anforderungen an die Kleidungsstücke

  •   Qualitativ hochwertige, pflegeleichte Ware
  •   Gute, bequeme Passform
  •   Modischer Schnitt
  •   Große Farb- und Modellauswahl
  •   Alle Größen lieferbar
  •   Alle Modelle über mehrere Jahre  lieferbar
  •   Viele Kombinationsmöglichkeiten
  •   Angemessen für „Institution Schule“
  •   Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  •   Kleidung soll nicht „uniformartig“ wirken
Galerie

WIE ALLES BEGANN
Im Frühjahr 2004 nahm die Realschule am Gründungsspiel "Ideen machen Schule" des Hans-Lindner-Instituts in Arnstorf teil. Das Team Cool@School wurde Gesamtsieger mit der Idee einer Handelsgesellschaft für moderne Schul- und Teamkleidung.
Im Sommer 2005 wurde die Schulbekleidung, nachdem dies zuvor verstärkt in den Medien thematisiert worden war, in einer Gesprächsrunde mit MdL Konrad Kobler aufgegriffen. Die Planung wurde ab Herbst konkret.
Im Winter 2006 sicherte Prof. Norbert Seibert vom Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Uni Passau die wissenschaftliche Begleitung des Projekts zu.
Im Frühjahr 2006 wurde die Klasse 8c Testklasse bis zum Schuljahresende.
Im Juni 2006 wurde eine Umfrageaktion bei der Anmeldung der neuen Schülerinnen gestartet. Alle Eltern der neuen 5. Klassen befürworteten die verpflichtende Einführung einheitlicher Schulkleidung.
Im September 2006 wurde die einheitliche Schulbekleidung mit den neuen 5. Klassen offiziell eingeführt. Schülerinnen der höheren Klassen trugen die Schulkleidung freiwillig. Mittlerweile ist sie für alle verpflichtend und wird als "Arbeitskleidung" gesehen.
 

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